BTM Verstoss Anwalt Berlin

Spezialisiert auf BtM Verstoss

Rechtsanwälte und Fachanwälte für Strafrecht

Das Betäubungsmittelstrafrecht ist ein komplexes Rechtsgebiet. Als Strafverteidiger haben wir uns auf diesen Bereich spezialisiert und vertreten unsere Mandanten seit Jahren mit Einsatz und dem notwendigen Fingerspitzengefühl.

Als Rechtsanwälte verfügen wir über vertiefte Kenntnisse im Betäubungsmittelstrafrecht. Als Fachanwälte für Strafrecht gewährleisten wir unseren Mandanten eine sachgerechte und professionelle Verteidigung.

Das Wichtigste im Überblick

Kontakt

Bei dem Tatvorwurf BTM Verstoss: Keine Angaben machen!

Werden Sie als Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren geführt und erhalten eine Vorladung wegen eines BtM – Verstosses von der Polizei, sollten Sie unbedingt von Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen. Beraten Sie sich zunächst mit einem Fachanwalt für Strafrecht über das weitere Vorgehen. Wir vertreten Sie gegenüber der Polizei und führen den notwendigen Schriftverkehr.

Wir sagen den Termin bei der Polizei für Sie ab

Wir sagen den Termin bei der Polizei für Sie ab und stellen die notwendigen Anträge. Im Falle einer schriftlichen Äußerung werden wir die Polizei darüber informieren, dass keine Aussage erfolgen wird. Alle notwendigen Maßnahmen werden durch einen Anwalt ergriffen, als Betroffener müssen Sie nichts weiter veranlassen.

Akteneinsicht

Fachanwalt für Strafrecht nimmt Akteneinsicht

Wir beantragen Akteneinsicht für Sie

Wir beantragen Akteneinsicht gegenüber der Staatsanwaltschaft . Liegt uns die Ermittlungsakte vor, klären wir Sie über Ihre Rechte und Möglichkeiten auf. Jeder Fall hat seine Besonderheiten und man muss das weitere Vorgehen entsprechend planen. So vermeiden Sie Fehler, die Sie am Ende womöglich nicht mehr korrigieren können.

Telefon

BTM Verstoss Anwalt Strafrecht Berlin Honorar

   Telefon 030 – 889 22 77 27
   Fax   030 – 889 22 77 22

Adresse

Kanzlei Strafrecht am Kudamm

Pohl & Marx
Rechtsanwälte
Kurfürstendamm 61
10707 Berlin

Ihre Vorteile

    Schneller Termin
    Fachanwälte für Strafrecht
    spezialisiert auf BtM Verstoss

Welche Rechtsfolgen drohen?

Unsere Mandanten sind oftmals überrascht, dass die von der Polizei erhobenen Vorwürfe eine hohe Strafe zur Folge haben können. Als Beschuldigter muss man seine Verteidigung von Beginn an so ausrichten, dass die Geldstrafe gering ausfällt, oder aber die Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt wird. Ein Rechtsanwalt erläutert Ihnen Ihre Möglichkeiten.

In Vergessenheit gerät auch oft das Problem mit dem Führerschein. Es droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Eine sorgfältige Planung ist zwingend erforderlich.

Individuelle Verteidigung

BTMG Verstoss Rechtsanwalt Thomas C. PohlGerade im Betäubungsmitteltrafrecht sollte man als Beschuldigter nicht den Kopf in den Sand stecken. Im Gegenteil. Wir zeigen Ihnen Wege und Möglichkeiten, das Verfahren positiv zu beeinflussen. Staatsanwaltschaft und Gericht honorieren oftmals die Bemühungen des Betroffenen, zeugen sie doch von Einsicht und Reue. So lassen sich in der Regel gute Ergebnisse in dem Strafverfahren erzielen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Büro und besprechen Sie Ihren Fall mit einem unserer Rechtsanwälte.

BtM Verstoss: Rechtsfolgen im Überblick

Der Tatvorwurf BtM Verstoss muss nicht zwangsläufig in einer Gerichtsverhandlung enden. Für den Beschuldigten gibt es diverse Möglichkeiten, das Verfahren positiv zu beeinflussen. Sowohl persönliches Engagement, als auch juristische Mittel sind angezeigt, dass beste aus dem Verfahren zu machen. Eine gute Strafverteidigung zeichnet sich dadurch aus, seinem Mandanten diese Möglichkeiten zu eröffnen.

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Telefon 030 - 889 22 77 27, Montag bis Freitag 7-19 Uhr

Thema des Monats

Bitcoin - Bezahlung im Internet bzw. Darknet

Bitcoin im Fokus

Aus aktuellem Anlass

chemical-love.toStaatsanwaltschaft Verden mit Fahndungserfolg

chemical-love.to – Polizei und Staatsanwaltschaft geben bekannt, Deutschlands größten illegalen Webshop für Betäubungsmittel zerschlagen zu haben – Fünf Tatverdächtige in Untersuchungshaft.

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Rheinland-Pfalz und Bayern: Schlag gegen das DarknetStaatsanwaltschaft Koblenz mit Fahndungserfolg

Die Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Mainz des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main haben ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen Drogenhändler nunmehr offiziell bestätigt.

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Silk RoadBestellungen aus den Jahren 2012 und 2013

Totgesagte leben länger – Staatsanwaltschaften führen jetzt Strafverfahren wegen Bestellungen aus den Jahren 2012 und 2013

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Alphabay MarktplatzTatvorwurf BtMG Verstoss bei Bestellungen

Bestellungen auf dem Alphabay Marktplatz führen zu Ermittlungsverfahren wegen BtMG Verstoss

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Medikamente im Darknet bestelltTatvorwurf AMG Verstoss (Verstoss gegen das Arzneimittelgesetz)

Bestellungen von rezeptpflichtigen Medikamenten im Internet führen aktuell zu einer Vielzahl von Ermittlungsverfahren bei der Polizei.

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Nucleus Market - BestellungenBeschlagnahme von Briefsendungen führt zu weiteren Ermittlungen

Den Ermittlungsbehörden in Nordrhein-Westfalen ist ein weiterer Schlag gegen Verkaufsplattformen von Drogen im Internet gelungen. Diesmal ist der Nucleus Market betroffen.

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Drogen im Darkweb, Deep Web usw.Neue Plattformen im Verkauf führen zu weiteren Ermittlungen

Neue Plattformen im Internet zum Verkauf von Drogen rücken nach. Durch Festnahmen der Polizei sind weitere Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

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Shiny FlakesNach über 1 Jahr - Weitere Ermittlungsverfahren gegen Besteller/ Käufer

Manch ein Käufer hat sich schon in Sicherheit gewogen, wird jetzt aber eines besseren belehrt. Staatsanwaltschaft und Polizei leiten weitere Ermittlungsverfahren gegen die Besteller ein.

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Anbau von Gras - SchädlingsbefallWie sich Schädlingsbefall auf das Verfahren auswirkt

Gerade bei Indoor Plantagen berechnet die Staatsanwaltschaft die vermeintliche Ernte und den damit verbundenen Gewinn einer Plantage. Was aber, wenn durch Schädlingsbefall die Ernte unbrauchbar wurde?

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So bewerten uns unsere Mandanten

Einzelne Drogen im Überblick

Gras zum Eigenkonsum Joint

Erwerb, Besitz, Anbau und Handel

BTM Verstoss Anwalt Strafrecht Berlin Darknet

Erwerb, Besitz, und Handel

Ecstasy Tabletten und BTMG Verstoss

Erwerb, Besitz, und Handel

Amphetamin Speed MDMA BTMG Verstoss Anwalt Strafrecht Berlin

Erwerb, Besitz, und Handel

Aktuelle Fälle - August 2016

BTMG Verstoss Fachanwalt für Strafrecht Berlin

Eine kurze Übersicht über unsere aktuellen BtM – Fälle. Jeder Fall hat seine Besonderheiten, das Ergebnis kann man nicht pauschal auf alle Fälle übertragen. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Fälle Anwalt Drogen Strafrecht Berlin Fachanwalt

Amtsgericht Tiergarten - Strafrichter

Anklage wegen Besitz und Handel von Drogen (10 g Amphetamin)
Während einer Wohnungsdurchsuchung fand man bei unserem Mandanten neben diversen Händlerutensilien 10 g Amphetamin. Die Staatsanwaltschaft Berlin klagte wegen Handeltreiben mit BtM an. Im Rahmen der Hauptverhandlung forderte der Staatsanwalt eine Geldstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen, was zu einer Eintragung in das Führungszeugnis geführt hätte. Rechtsanwalt Marx plädierte auf eine Geldstrafe unter 90 Tagessätzen (wegen teilweisen Besitz zum Konsum). Das Gericht entsprach diesem Antrag und urteile 75 Tagessätze aus (kein Eintrag in das Führungszeugnis).

Staatsanwaltschaft Detmold

Shiny Flakes Verfahren in Nordrhein-Westfalen (angebliche Bestellung von Amphetamin)
Polizei und Staatsanwaltschaft in Nordrhein-Westfalen haben unserem Mandanten vorgeworfen, Drogen im Internet bzw. Darknet bestellt zu haben. Wie so oft ist dieses Verfahren auf die  Verurteilung eines jungen Mannes in Leipzig zurückzuführen, der über einen längeren Zeitraum Drogen verkauft haben soll, u.a. auch an unseren Mandanten (Shiny Flakes Verfahren). Nach der Akteneinsicht hat Rechtsanwalt Marx angeregt, dass Verfahren einzustellen –  so kam es dann auch, Einstellung nach § 153 Abs. 1 StPO.

Staatsanwaltschaft Potsdam

Ermittlungsverfahren wegen Handeltreiben mit BtM, § 29 a BtMG (Überschreitung der nicht geringen Menge bei Cannabis)
Die Staatsanwaltschaft Potsdam ist im Rahmen von strafrechtlichen Ermittlungen bei gedondert Verfolgten Personen auf unseren Mandanten  aufmerksam geworden. Der Tatvorwurf unserem Mandanten wurde dahingehend formuliert, dass man von einem regen Handel mit Cannabis ausging, der sich angeblich aus Telefonüberwachungen herleiten lassen soll. Da es sich um einen Verbrechensvorwurf handelte, wurde zunächst Akteneinsicht beantragt und anschließend konsequent vom Schweigerecht Gebrauch gemacht. Das Ergebnis: Das Verfahren wurde aus tatsächlichen Gründen nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.

Amtsgericht Tiergarten - Schöffengericht

Anklage wegen Handeltreiben mit BtM (100g Amphetamin, 80g Cannabis)
Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob unserem Mandanten gegenüber den Tatvorwurf, mit Drogen gehandelt zu haben. Die Polizei hatte Drogen in der Wohnung eines anderen Tatverdächtigen gefunden, der wiederum unseren Mandanten als den Verkäufer dieser Drogen bei der Polizei nannte. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten. Rechtsanwalt Marx plädierte in seinem Schlussvortrag auf einen minder schweren Fall und regte dem Gericht gegenüber die Verhängung einer Geldstrafe an. Das Gericht entsprach dem Antrag der Verteidigung und urteilte eine Geldstrafe aus.

Amtsgericht Potsdam - Strafrichter

Anklage wegen Besitz von BtM (40 g Amphetamin, 35 g Cannabis) in Tatheinheit mit Verstoß gegen das Waffengesetz (Schlagring)
Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle geriet unser Mandant in das Visier der Polizei. Die Beamten nahmen während der Kontrolle einen intensiven Cannabisgeruch wahr. Das führte zu einer Durchsuchung des PKWs, bei der man die Drogen und den Schlagring fand. Die Staatsanwaltschaft Potsdam forderte eine Strafe, die zu einem Eintrag in das Führungszeugnis geführt hätte. Nach einer mit dem Gericht abgesprochenen geständigen Einlassung folgte zwar eine Geldstrafe, es kam jedoch zu keinem Eintrag in das Führungszeugnis bei unserem Mandanten.

Amtsgericht Tiergarten - Strafrichter

Anklage wegen Besitz von BtM (Bestellungen im Darknet)
Als Folge eines größeren BtM-Strafverfahrens in Münster haben Polizei und Staatsanwaltschaft erneut Verkäufe im Darknet unter die Lupe genommen. Eine Bande ist dabei erwischt worden, wie man diverse Briefsendungen aufgeben wollte, die Drogen zum Inhalt hatten. Die Bezahlung erfolgte über Bitcoins. Nunmehr geriet unser Mandant zum wiederholten Male in die Fänge der Polizei, da er bei Bestellungen im Internet kein Unbekannter war. Es gab bereits eine Einstellung in früheren Verfahren, jetzt drohte eine empfindliche Verurteilung. Im Ergebnis wurde nach einer vorbereiteten Einlassung unser Mandant lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt (50 Tagessätze).

Amtsgericht Tiergarten - erweitertes Schöffengericht

Anklage wegen gewerbsmäßigen Handeltreiben mit Heroin und Kokain in Tateinheit mit Besitz (knapp 800 Gramm)
Die Staatsanwaltschaft Berlin klagte unseren Mandanten wegen gewerbsmäßigen Handeltreiben mit Heroin und Kokain vor dem erweiterten Schöffengericht in Berlin an. Die Anklage ging von insgesamt 17 Fällen aus. Unser Mandant befand sich zu Beginn des Ermittlungsverfahrens in Untersuchungshaft, konnte jedoch im Verlaufe der Zeit von der Haft verschont werden. Nachdem nunmehr die Hauptverhandlung stattgefunden hat, wurde die Anklage auf insgesamt 7 Tatvorwürfe reduziert, die übrigen Taten wurden eingestellt. Im Ergebnis erhielt unser Mandant eine Freiheitsstrafe in Höhe von 1 Jahr und 3 Monaten, die jedoch zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Amtsgericht Potsdam - Schöffengericht

Anklage wegen Anbau von Cannabis (knapp 2 kg)
Der Tatvorwurf lautete auf Anbau von Cannabis, wobei die nicht geringe Menge vom Wirkstoffgehalt um das 7-fache überschritten wurde. Letzterer lag bei knapp 50 g THC (Grenzwert = 7,5 g THC). Das Gesetz sieht einen Strafrahmen von mindestens einem Jahr vor. Da sich der Anbau über mehrere Jahre erstreckte, drohte eine Haftstrafe von über 2 Jahren. Im Rahmen der Hauptverhandlung konnte die Verteidigung darlegen, dass es sich um einen minder schweren Fall handelt – das Gericht urteilte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr aus, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Von einer Geldauflage wurde abgesehen.

Amtsgericht Nürtingen - Schöffengericht

Anklage wegen gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Cannabis (ca. 60 Gramm)
In einer laufenden Bewährung hat sich unser Mandant strafbar gemacht. Er verkaufte über einen gewissen Zeitraum Gras (ca. 60 Gramm). Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erhob Anklage und verfolgte insgesamt 4 Handlungen, die jeweils mit einer Mindestfreiheitsstrafe von 1 Jahr geahndet werden sollten. Die Verteidigung konnte den Vorwurf der Gewerbsmäßigkeit entkräften, der Mandant erhielt trotz Verstosses gegen die Bewährung eine neue Bewährungsstrafe (1 Jahr und 5 Monate zur Bewährung).

Staatsanwaltschaft Berlin

…und wieder www.shiny-flakes.com
Die unendliche Geschichte geht weiter. Erneut hat die Staatsanwaltschaft Berlin einem Mandanten von uns vorgeworfen, dass er Bestellungen von Drogen über das Internet vorgenommen hätte. Die Ermittlungsakte war recht umfangreich und Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen Bezug auf das in Leipzig geführte Strafverfahren gegen den Betreiber von shiny-flakes. Schlussendlich stellte sich nach der Akteneinsicht jedoch heraus, dass die Beweise für eine Anklageerhebung nicht ausreichen sollten, und so stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren nach § 170 Abs. 2 StPO ein.

Staatsanwaltschaft Berlin

Verteilerliste eines Drogenverkäufers  – Internetbestellungen
Der Staatsanwaltschaft Berlin wurde aus einem anderen Ermittlungsverfahren ein Aktenauszug gesendet, aus dem hervorgehen soll, dass unser Mandant Drogen bestellt habe. Im Rahmen einer rechtlichen Stellungnahme haben wir dargestellt, dass aus tatsächlichen Gründen (Beweismittel reichen nicht aus) das Verfahren einzustellen ist. Nach der Akteneinsicht ergaben sich keine Anhaltspunkte, die im Wege einer Anklage vor Gericht erfolgversprechend gewesen wären. Am Ende stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren nach § 170 Abs. 2 StPO ein.

Staatsanwaltschaft Berlin

Bestellungen von Drogen im Internet – Briefsendungen
Die Deutsche Post meldete bei einem Versandvorgang verdächtige Briefsendungen. Auf einer dieser Briefe war der Name unseres Mandanten vermerkt. Der Brief wurde von der Polizei geöffnet und man fand 50 Pillen Ecstasy und 5 g Amphetamin. Gegen useren Mandanten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, es folgte die Ladung zur Polizei. Durch eine Einlassung der Verteidigung im Ermittlungsverfahren konnte der Tatvorwurf entkräftet werden, das Verfahren wurde schlussendlich nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt.

Staatsanwaltschaft Berlin

Anbau von Gras im eigenem Garten
Ein Nachbar erstattete Anzeige gegen unseren Mandanten, da er aus seinem Fenster heraus beobachtet hatte, wie mehere „verdächtige“ Pflanzen angebaut wurden. Die anschließende Wohnungsdurchsuchung der Polizei bestätigte den Verdacht. Allerdings handelte es sich nicht um eine erhebliche Menge, so dass die Verteidigung nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erreichen konnte, dass das Verfahren nach § 31 a BtMG eingestellt wurde.

Amtsgericht Tiergarten

BTM Verstoss – Besitz und Handeltreiben mit Ecstasy, MDMA, Kokain
Unser Mandant wurde im Rahmen eines Clubbesuches dabei ertappt, wie er Drogen an andere verkauft hat. Dabei fand man unter anderem knapp 30 Tabletten Ecstasy bei ihm. Bei der nachfolgenden Wohnungsdurchsuchung fand man dann noch MDMA und Kokain. Die Anklage lautete auf Handel mit Betäubungsmitteln. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Freiheitsstrafe (die noch zur Bewährung auszusetzen ist). Die Verteidigung konnte das Gericht davon überzeugen, dass ein minder schwerer Fall vorlag, so dass im Ergebnis eine Geldstrafe ausgeurteilt wurde.

Amtsgericht Tiergarten

BtM Verstoss – Anbau und Besitz von Gras, 50 g mit Wirkstoffgehalt 3,3 g THC
In der Wohnung unseres Mandanten hat die Polizei im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung sowohl Gras als auch mehrere Pflanzen  (Anbau) gefunden. Insgesamt 50 Gramm wurden beschlagnahmt. Im Rahmen der Anklage forderte die Staatsanwaltschaft eine hohe Geldstrafe. Durch eine geständige Einlassung gelang es der Verteidigung, dass gericht von einer geringen Geldstrafe zu überzeugen (15 Tagessätze).

Amtsgericht Tiergarten

Besitz von BtM, nicht geringe Menge (100 g Cannabis)
Im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle wurden bei unserem Mandanten 100 Gramm Cannabis gefunden. Die Staatsanwaltschaft Berlin erhob Anklage zum Schöffengericht und forderte 1 Jahr und 2 Monate Freiheitsstrafe (auf Bewährung). Die Verteidigung ging von einem minder schweren Fall aus. Das Gericht urteilte am Ende eine geringe Geldstrafe aus (150 Tagessätze). 

Landgericht Berlin

Handel mit BtM, nicht geringe Menge (56 kg Cannabis)
Unser Mandant sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, im erheblichen Umfang mit Cannabis gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage zum Landgericht Berlin erhoben und forderte eine Haftstrafe von 4 Jahren. Die Verteidigung konzentrierte sich auf das Strafmaß und forderte eine bewährungsfähige Strafe. Das Gericht verurteilte zu 2 Jahren, setzte die Strafe aber zur Bewährung aus. Unser Mandant musste nicht in Haft.

Landgericht Berlin

Landgericht Berlin – Handeltreiben mit Drogen
Unser Mandant wurde in einer Diskothek verhaftet. Er führte eine große Menge verschiedenartiger Betäubungsmittel mit sich. Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden große Mengen BtM sowie mehrere Waffen aufgefunden. Nach seiner Inhaftierung haben wir den Fall übernommen. In dem Haftprüfungstermin konnte die Verteidigung erreichen, dass der Mandant haftverschont wurde. In solchen Fällen droht eine Strafe von mindestens 5 Jahren Haft. In ganz seltenen Ausnahmefällen kann jedoch auch eine geringere Freiheitsstrafe in Betracht kommen. Durch eine gezielte Verteidigungsstrategie und eine gut vorbereitete Einlassung konnten wir erreichen, dass der Mandant zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde.

Staatsanwaltschaft Berlin

Staatsanwaltschaft Berlin – Erwerb von Kokain
Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, gemeinsam mit einem Bekannten mehrfach Kokain erworben zu haben. Die Verteidigung konnte durch gezielte Gespräche mit der Staatsanwaltschaft erreichen, dass das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren wegen BtM Verstoss sanktionslos eingestellt wurde.

Amtsgericht Tiergarten

Handeltreiben mit BtM, nicht geringe Menge
Unser Mandant wurde über einen längeren Zeitraum dabei beobachtet, wie er BtM in einer nicht geringen Menge verkauft hat. In solchen Fällen droht eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr Haft. Die Verteidigung konnte das Gericht durch gezielten Vortag davon überzeugen, dass hier ein abweichender Strafrahmen anzuwenden ist. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe. Das Gericht folgte der Argumentation der Verteidigung und verurteilte unseren Mandanten zu einer geringen Geldstrafe.

Mitgliedschaften der Rechtsanwälte

PMR BTMG Verstoss Anwalt Berlin

Deutscher und Berliner Anwaltverein e.V.

Berliner Strafverteidiger BTMG Verstoss

Vereinigung Berliner Strafverteidiger e.V.